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WerkseigenAnfragen

Betriebssoftware für kleine und mittlere Unternehmen

„So etwas Spezielles kann keine Software.“Doch. Es hat nur noch niemand für Ihren Betrieb gebaut.

Werkseigen baut Betriebssoftware um Ihre Abläufe herum: angedockt an das, was Sie schon nutzen, und digitalisiert, was heute auf Papier, in Excel und per Zuruf läuft — bis hin zu den Regeln, die es nur bei Ihnen gibt.

Nicht Ihr Betrieb passt sich der Software an. Die Software passt sich Ihrem Betrieb an.

  • Wochen statt Monate
  • Kostet einen Bruchteil klassischer Individualsoftware
  • Erst testen, dann kaufen

Ausgangslage 1 · Das fehlende Stück

Zwischen den Systemen wird von Hand gearbeitet

Die meisten Betriebe nutzen ein paar gute Standards. Keiner davon kennt Ihre Regeln, Ihre Abläufe, Ihr Team. Was zwischen ihnen fließen muss, wird abgeschrieben, übertragen und nachgerechnet — jeden Tag. Werkseigen schließt diese Lücke in drei Schritten.

Das läuft schon

  • WebsiteShopBuchungsseite
  • BuchhaltungKasseLager
  • PostfachKalenderAblage
  • PortaleMarktplätzePartner

Werkseigen

andocken · digitalisieren · automatisieren

Ihr Betrieb

  • AufträgeAnfragenBuchungen
  • EinsätzeDienstpläneTouren
  • ZeitenStundenAbwesenheiten
  • DokumenteNachweiseBerichte
Heute auf Papier, in Excel und per Zuruf. Künftig an einer Stelle.
  1. Andocken

    An das, was bei Ihnen schon läuft — Shop, Buchhaltung, Kalender, Postfach. Über Schnittstellen, wo es sie gibt, sonst über die E-Mails, die diese Systeme ohnehin verschicken. An Ihren Systemen selbst ändert sich nichts.

  2. Digitalisieren

    Was heute auf Papier, in Excel oder per Zuruf läuft, bekommt eine Oberfläche, die zu Ihrem Betrieb passt: fürs Team am Tablet, für die Leitung am Laptop — jeder mit genau den Rechten, die er braucht.

  3. Automatisieren

    Was sich wiederholt, erledigt die Software: verteilen, zuordnen, erinnern, erzeugen. Entschieden wird weiter von Menschen — nur das Abtippen, Übertragen und Nachrechnen fällt weg.

Maẞarbeit

Die Software passt sich Ihrem Betrieb an. Nicht umgekehrt.

Standardsoftware verlangt, dass Sie Ihre Abläufe an ihre Logik anpassen. Hier ist es andersherum: Jeder Begriff, jede Regel, jede Ansicht folgt dem, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet — nicht dem, was ein Hersteller für den Durchschnitt vorgesehen hat.

  • Ihre Sprache, Ihre Abläufe

    Heißt es bei Ihnen Kurs, Einsatz, Tour oder Schicht? Die Software spricht Ihre Sprache — bis in jede Schaltfläche — und folgt Ihren Abläufen in der Reihenfolge, in der bei Ihnen gearbeitet wird. Nicht in der, die ein Hersteller für alle vorgesehen hat.

  • Ihre Regeln, Ihre Ausnahmen

    Auch die ungeschriebenen: wer mit wem, wer was darf, was wann passieren muss. Und die Ausnahmen, die den Alltag ausmachen — die Kollegin, die nur vormittags kann, der Brückentag, an dem alles anders läuft. Keine Regel ist zu speziell, um sie abzubilden.

  • Ihre Arbeitsplätze, Ihre Dokumente

    Tablet an der Werkbank oder am Empfang, Handy unterwegs, Laptop im Büro: Jede Rolle bekommt die Ansicht, die zu ihrem Arbeitsplatz passt. Und Auftragsbestätigung, Stundenzettel oder Briefkopf entstehen aus Ihren eigenen Vorlagen.

Zugeschnitten heißt nicht starr: Regeln, Schwellenwerte, Mitarbeitende, Vorlagen und Zugriffsrechte stellen Sie selbst um. Für alles andere gibt es die Weiterentwicklung auf Zuruf.

Digitalisieren und automatisieren

Was heute per Hand passiert, kann morgen von allein laufen

Alles, was heute auf Papier, in Excel oder per Hand erledigt wird, lässt sich digitalisieren — oft mit einem Tablet dort, wo gearbeitet wird: an der Werkbank, am Empfang, in der Küche, im Lager.

  • Stundenzettel auf PapierZeiterfassung am Tablet, Stundenkonto rechnet mit
  • Dienstplan in ExcelPlan auf Knopfdruck, nach Ihren Regeln
  • Bestellungen und Anfragen abtippenautomatisch ausgelesen, per Klick übernommen
  • Checklisten auf dem Klemmbrettdigital abhaken, mit Fotos und Notizen
  • Word-Vorlage von Hand ausfüllenfertiges PDF mit einem Klick
  • Erinnerungen und Rundmails selbst schreibenautomatisch verschickt, zur richtigen Zeit

Gebaut aus Bausteinen, die sich im Echtbetrieb bewährt haben

Das macht jedes Projekt schneller, günstiger und belastbarer als eine Entwicklung von null:

  • Schnittstellen zu Ihren Systemen
  • E-Mails automatisch auslesen
  • Formulare am Tablet
  • Prüf-Inbox mit Freigabe per Klick
  • Planung auf Knopfdruck
  • Zeiterfassung und Stundenkonten
  • PDF aus Ihren Vorlagen
  • Automatischer E-Mail-Versand
  • Auswertungen und Exporte
  • Rollen und Rechte
  • Betrieb in EU-Rechenzentren mit täglicher Sicherung

Praxisbeispiel

Kochschule mit laufendem Kursbetrieb

Der Webshop blieb. Das Postfach blieb. Gebaut wurde das Stück dazwischen.

Ausgangslage

Kurse wurden über den Webshop verkauft, jede Bestellung kam als Mail. Von dort wurde abgetippt: in die Teilnehmerliste, in den Kalender, auf den Gutschein. Dienstpläne entstanden in Excel, Stunden auf Papier — und festangestellte und freie Köchinnen und Köche mussten nach völlig unterschiedlicher Logik geplant werden.

Das fehlende Stück

Bestellungen erscheinen binnen Minuten als Prüfvorschlag — mit Kurs, Personenzahl, Kontaktdaten und Gutscheincode — und werden per Klick übernommen. Gutscheine entstehen aus der eigenen Vorlage. Ein Tablet im Betrieb dient als Stempeluhr und Tagesabschluss; daraus wachsen Stundenkonto und fertige Stundenzettel. Der Dienstplan entsteht auf Knopfdruck, nach den Regeln des Hauses.

Heute

Seit Sommer 2026 im täglichen Einsatz. Keine Bestellung wird mehr abgetippt, der Dienstplan entsteht in Minuten statt in Stunden, und der Stundennachweis ist am Monatsende einfach da.

Einblicke

Prüf-Inbox
2 neu

Neu aus dem Webshop

vor 2 Min.

Jana Beispiel

Workshop · Samstag, 14:00

4 Personen · Rechnung per E-Mail

  • Termin erkannt
  • Keine Dublette
Übernehmen

Eine Buchung kommt an

Vom Webshop in die Prüf-Inbox — ohne Abtippen.

Dienstplan · KW 38
Neu planen
MoDiMiDoFrSa
Anna
Ben
Carla
Deniz
Offen
  • Dienst
  • fixiert
  • offen

Dienstplan auf Knopfdruck

Regeln, Verfügbarkeiten, fixierte Einsätze.

Stundenzettel
PDF erzeugen

Anna Beispiel · September

02.09.Frühschicht6,5 h
04.09.Montage Kunde A7,0 h
06.09.Spätschicht5,0 h
09.09.Inventur2,5 h
Summe21,0 h

Aus Stunden wird ein Stundenzettel

Vom Tablet ins Stundenkonto, fertig als PDF.

Anonymisiert dargestellt. Die Einblicke zeigen Beispieldaten.

So funktioniert’s

Erst arbeiten Sie damit. Dann kaufen Sie es.

Kein ERP, kein Systemwechsel, keine Schulungstage: ein kleines Stück Software, das genau eine Lücke schließt. Vier Schritte — und Ihre bestehenden Systeme laufen währenddessen einfach weiter.

  1. Erstgespräch

    Welche Systeme laufen, wo wird abgetippt, welche Regeln gelten? Danach wissen Sie, welches Stück fehlt und was es kostet. Kostenlos und unverbindlich.

  2. Entwicklung

    Aus bewährten Bausteinen entsteht genau das, was Ihr Betrieb braucht. Sie sehen früh einen benutzbaren Stand und korrigieren, solange das noch günstig ist.

  3. Ein Monat echter Betrieb

    Ihr Team arbeitet einen Monat lang wirklich damit, mit echten Daten. Was in dieser Zeit auffällt, wird nachgezogen.

  4. Kauf

    Passt es, kaufen Sie die Software: unbefristetes Nutzungsrecht für Ihren Betrieb, einmal bezahlt, ohne Laufzeit und ohne Gebühren pro Mitarbeiter. Passt es nicht, endet es hier.

Danach entscheiden Sie, wie viel Werkseigen bleibt

Standards bleiben nicht stehen: Webshops bekommen Updates, Mail-Formate ändern sich, Schnittstellen werden umgebaut. Betrieb aus einer Hand fängt das ab — auf Wunsch, nie als Pflicht.

Monatlich, empfohlen

Betrieb und Wartung

Empfohlen

Hosting, Sicherung, Sicherheitsupdates — und wenn sich ein angebundenes System ändert, zieht Werkseigen nach. Kündbar, ohne dass Sie die Software verlieren.

Nach Vereinbarung

Weiterentwicklung

Neue Anforderung, neue Auswertung, neuer Ablauf? Wird angeboten, von Ihnen freigegeben und eingespielt — als Festpreis je Vorhaben oder nach Aufwand.

Jederzeit möglich

Selbst betreiben

Endet die Wartung, gleich von welcher Seite, erhalten Sie den vollständigen Quellcode und einen Export aller Daten — vertraglich zugesichert. Die Software läuft dann bei Ihnen oder Ihrem IT-Dienstleister weiter.

Warum das günstiger ist, als Sie es von Individualsoftware kennen

Die Summen, die früher für Individualsoftware aufgerufen wurden, kamen nicht von der Software. Sie kamen vom Drumherum.

  • Bausteine statt Entwicklung von null

    Zeiterfassung, Planung, Prüf-Inbox, PDF-Erzeugung: Was sich im Echtbetrieb bewährt hat, wird angepasst, nicht neu erfunden. Bezahlt wird nur das, was an Ihrem Betrieb wirklich besonders ist.

  • Kein Agentur-Überbau

    Kein Pflichtenheft über hundert Seiten, keine Projektleitung, die Sitzungen protokolliert, keine Zwischenhändler. Wer mit Ihnen spricht, baut auch.

  • Der Testmonat verhindert teure Irrtümer

    Die teuersten Projekte sind die, bei denen erst nach der Abnahme auffällt, was fehlt. Hier fällt es im echten Betrieb auf, solange Nachziehen noch günstig ist.

Konkrete Zahlen kann seriös nur nennen, wer den Ablauf kennt: Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen festen Preis. Wofür Sie nicht zahlen: Lizenzgebühren pro Mitarbeiter, geschnürte Funktionspakete und Preiserhöhungen für Software, die Sie längst gekauft haben.

Sie bleiben unabhängig. Auch von Werkseigen.

Wer Software mietet, mietet auch das Risiko, dass jemand anderes über seinen Betrieb entscheidet. Deshalb ist der Kauf so gebaut: Die Anwendung läuft auf verbreiteter Standardtechnologie, Quellcode und Daten stehen Ihnen bei Wartungsende zu, und gäbe es Werkseigen morgen nicht mehr, liefe Ihre Software weiter — ein anderer Dienstleister kann übernehmen. Sie haben ein Werkzeug gekauft, keinen Zugang gemietet.

Häufige Fragen

Muss ich meine bestehenden Systeme wechseln?

Nein. Was gut funktioniert, bleibt: Ihr Webshop, Ihr Postfach, Ihre Buchhaltung. Gebaut wird nur das Stück, das zwischen ihnen fehlt — ohne Umzug und ohne Umlernen für das Team.

Was, wenn mein System keine Schnittstelle hat?

Dann meist über die E-Mail, die es ohnehin verschickt — etwa die Bestellbestätigung. Sie wird automatisch ausgelesen und landet als Vorschlag in der Prüf-Inbox. Das funktioniert auch bei Plattformen ohne jede Anbindung.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Überschaubare Lösungen sind in wenigen Wochen im Testbetrieb, umfangreichere brauchen entsprechend länger. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie einen realistischen Zeitrahmen — lieber einen ehrlichen als einen schönen.

Was passiert, wenn es nach dem Testmonat nicht passt?

Dann kaufen Sie nicht. Der Testmonat existiert genau dafür: Sie entscheiden mit einem Monat echter Nutzung im Rücken statt auf Basis einer Demo. Wie mit den Aufwänden bis dahin umgegangen wird, wird vorher schriftlich festgehalten.

Was ist mit DSGVO und meinen Daten?

Ihre Daten liegen in einer eigenen Datenbank nur für Ihren Betrieb, in EU-Rechenzentren. Zugriffsrechte, Sicherungen und Protokollierung sind Teil der Lösung, das Sicherheitskonzept bekommen Sie schriftlich. Übernimmt Werkseigen den Betrieb, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.

Kontakt

Erzählen Sie, wie Ihr Betrieb arbeitet

Ob ein fehlendes Stück oder eine komplette Neuaufstellung: Schildern Sie kurz, welche Systeme Sie nutzen — oder eben nicht — und wo heute Handarbeit entsteht. Eine Antwort kommt in der Regel innerhalb von zwei Werktagen. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.